27.10.2010

Versatel und Siemens Enterprise Communications starten vereinbarte Zusammenarbeit

Kombination von Carrier-Angeboten, umfassenden Lösungen und Services für die Geschäftskommunikation setzt Maßstäbe

Düsseldorf, 27. Oktober 2010 – Nach der Ankündigung einer weitreichenden Kooperation auf der diesjährigen CeBIT und dem Abschluss aller notwendigen Rahmenverträge starten der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel und Siemens Enterprise Communications (SEN) im November mit der Umsetzung der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Versatel wird die vertriebliche Betreuung für ausgewählte Geschäftskunden von SEN übernehmen. SEN stellt sämtliche Serviceleistungen für die eingesetzten Produkte und Lösungen bereit.

Damit erhalten die Kunden von Versatel ein Komplettpaket, das Kundenähe und Leistungsfähigkeit des Carriers mit dem einzigartigen und prämierten Lösungs- und Service-Know-how rund um effiziente und individuell anpassbare Geschäftskommunikation vereint. Die Potenziale der durch das leistungsfähige Glasfasernetz von Versatel in 32 großen Städten Deutschlands bereitgestellten Breitbandtechnologie werden damit für die Kunden voll nutzbar.

"Mit dieser ITK-Kooperation setzen Versatel und SEN neue Maßstäbe in der Branche. Eine besondere Stärke von Versatel liegt in der regionalen Kundenbetreuung. Diese bauen wir durch die Kooperation mit SEN weiter aus. Im Rahmen dieser ITK-Partnerschaft werden den Kunden zukünftig noch passgenauere und performantere Lösungen geboten", kommentiert Hai Cheng, Chief Commercial Officer im Vorstand der Versatel AG.

Stefan Herrlich, Geschäftsführer Deutschland von Siemens Enterprise Communications, fügt hinzu: „Für uns ist die Zusammenarbeit mit Versatel ein wichtiger Teil der konsequenten Umsetzung unserer neuen Partnerstrategie. Versatel hat exzellente Kundenbeziehungen und schafft die infrastrukturelle Basis. Wir freuen uns, den Kunden darauf aufbauend alle Vorteile weltweit führender Lösungen und Services für Unternehmenskommunikation bereitzustellen – individuell angepasst an die vorhandene IT-Struktur und an den jeweiligen Bedarf der Kunden.“