02.09.2005

Versatel bleibt auch in der Handball-Saison 2005/2006 Teamsponsor der SG Flensburg-Handewitt

Versatel-Cup: Spiel gegen die SG zu gewinnen

Die Zahl der DSL-Kundenverträge im Privatkundensegment konnte Versatel in einem wesentlich langsamer wachsenden Gesamtmarkt im zweiten Quartal um rund 26.000 auf 692.000 DSL-Kunden steigern. Peer Knauer, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG: „Die Marktperformance der Versatel AG war im Vergleich mit dem Wettbewerb mehr als zufriedenstellend, insbesondere vor dem Hintergrund der reduzierten Marketingaufwendungen pro Neukunde. Dies bestätigt unsere Strategie, profitabel zu wachsen und nicht um jeden letzten Kunden zu kämpfen.“ Auf Basis dieses Kundenwachstums konnte die Versatel den Umsatz im Privatkundensegment um 6% im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 87,8 Mio. Euro steigern und so die Folgen eines sinkenden ARPUs überkompensieren. Auch das Geschäftskunden-Segment war von einem starken Preisdruck gezeichnet. In diesem Segment konnte Versatel den Umsatzrückgang des Bestandskundengeschäfts auf Grund des starken Preisverfalls und saisonal bedingten Negativeffekten mit dem realisierten, positiven Auftragseingang nicht vollständig kompensieren. Dies führte im zweiten Quartal 2008 zu einem Umsatzrückgang von 2,2% auf 48 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal. Um den negativen Entwicklungen im Geschäftskunden-Segment entgegenzuwirken, hat Versatel weitere Maßnahmen zur Umsatzabsicherung im Bestandskundengeschäft sowie zur Effizienzsteigerung eingeleitet. Im Wholesale-Segment konnte Versatel im zweiten Quartal 2008 das eigene Netz überaus erfolgreich vermarkten. Im hochmargigen Datengeschäft hat Versatel seinen Umsatz mehr als vervierfacht. Versatel konnte im zweiten Quartal 2008 einen bedeutenden Vertrag mit einem nationalen Carrier abschließen. Gegenstand dieses Vertrags ist die Vermietung der Versatel-Infrastruktur mit einem Gesamtumsatz von 29,7 Mio. Euro, welcher vollständig im zweiten Quartal 2008 verbucht wurde. Insgesamt realisierte Versatel eine Umsatzsteigerung im Wholesale-Segment von über 138% auf 75,3 Mio. Euro. Peer Knauer, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG: „Mit der Anhebung der Umsatz- und Ergebniserwartungen tragen wir den positiven Ergebnissen des zweiten Quartals Rechnung. Die Steigerung der Profitabilität steht dabei unverändert im Fokus.“ Planmäßige Entwicklung des Effizienzsteigerungsprogramms Das im Januar 2008 zur Ergebnisverbesserung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit gestartete Effizienzsteigerungsprogramm der Versatel verläuft planmäßig. Die  Zentralisierung von Kernfunktionen des Unternehmens in der Zentrale in Düsseldorf sowie die Bündelung der regionalen Vertriebs- und Serviceaktivitäten in den regionalen Hauptstandorten befinden sich in der Umsetzung. Der Stellenabbau verläuft wie geplant. Durch das Effizienzsteigerungsprogramm erwartet der Vorstand der Versatel AG eine jährliche Kosteneinsparung im Konzern von mindestens 30 Mio. Euro, mit voller Wirksamkeit im Jahr 2009. Versatel übernimmt Kabelnetzbetreiber Die Versatel AG hat mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Juli 2008 alle Anteile am Kabelnetzbetreiber AKF Telekabel TV und Datennetze GmbH (AKF) übernommen. Mit dem Erwerb eines Kabelnetzbetreibers der Netzebene 4 erschließt sich Versatel den direkten technischen Zugang zum Endkunden und kann  somit seinen Hauptwettbewerbsvorteil, das eigene Netz, noch effektiver nutzen. In den Gebieten, in denen AKF präsent ist, hat Versatel außerdem die Möglichkeit, von der Deutschen Telekom AG unabhängiger zu werden. Die Kombination von TV- und DSL-Diensten gewährleistet gleichzeitig eine stärkere Ausrichtung auf Bündelangebote wie Triple- und Quadruple Play. Seit dem 1. August 2008 firmiert AKF unter Versatel Telekabel. Für Journalisten veranstaltet die Gesellschaft heute um 10:00 Uhr eine Telefonkonferenz unter der Einwahlnummer +49 (0)69 5007 1309
Bitte halten Sie die ID-Nummer bereit: 56 63 499 Der vollständige Quartalsbericht ist zu finden im Bereich Investor Relations auf der Website www.versatel.de. Ihre Ansprechpartner bei Fragen:

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