07.11.2006

Telekommunikationsanbieter präsentiert Lösungen für die Gesundheitsbranche

Versatel auf der MEDICA 2006 in Düsseldorf

VT medic: den Patienten im Blick Mit den VT medic-Lösungen ermöglicht Versatel durch einen speziellen Zugriffsschlüssel einen komfortablen und vor allem sicheren Austausch von Patientendaten über das Internet. "Damit stellen wir sicher, dass sich die Kommunikation zwischen allen Beteiligten, also Patienten, Ärzten oder Apothekern, vertrauenswürdig, einfach und effizient gestaltet", erklärt Marcus Klein, Leiter der Health Care Sparte bei Versatel, das Konzept des Sicherheitssystems VT medic. "Der Patient entscheidet gemeinsam mit dem Arzt seines Vertrauens, wer Einblick in seine Daten haben darf und wer nicht", so Klein weiter. VT medic basiert auf einer systemoffenen technischen und Provider-unabhängigen Plattform, die es Ärzten ermöglicht, die Lösungen einfach in ihre individuelle EDV-Umgebung zu integrieren. Mit der VT medic EPA-Lösung präsentiert Versatel die Telematik-Infrastruktur für den Betrieb der sektorenübergreifenden Befundkommunikation für niedergelassene Ärzte und Kliniken. Hierbei werden die Wirtschaftlichkeitspotenziale der schnellen Verfügbarkeit von Patientendaten im individuellen Behandlungsauftrag des Arztes beziehungsweise der Klinik im Vordergrund stehen. Mit VT medic PACS stellt Versatel die gesicherte und schnelle Kommunikation von digitalen radiologischen Untersuchungen über Sektorengrenzen hinweg vor und bietet mit den netzbasierten Archivierungslösungen das PACS als ASP-Modell. Im Ausblick auf kommende Produkte präsentiert Versatel das Praxismanagement-System (PMS) MEDICUS der MEDNET, Service für Ärzte AG. Das Praxismanagement-System ist darauf ausgerichtet, den Praxisalltag nach organisatorischen sowie wirtschaftlichen Faktoren zu optimieren. Es ist vollständig in die Produktschiene VT medic EPA integriert und daher nicht nur ein ideales Werkzeug für Einzelpraxen, sondern vor allem auch für medizinische Versorgungszentren sowie Teilgemeinschaftspraxen. Das PMS wurde in zehn Jahren Praxisalltag nach den vorgenannten Kriterien entwickelt und hat eine Zulassung durch die Kassenärztlichen Vereinigungen. Versatel wird auf der MEDICA auch den Entwicklungsstand der internetbasierten Gesundheitsakte präsentieren. Dabei stehen neben dem Thema Zugriffsabsicherung und Schutz von Patientendaten vor allem die Fragestellungen zu den Inhalten der Gesundheitsakte im Vordergrund. Versatel entwickelt die in die professionelle Dokumentation der elektronischen Patientenakte eingebettete Gesundheitsakte. Diese besteht aus einem vom Patienten wie auch einem vom Arzt frei moderierten Bereich. Somit entsteht für beide Seiten eine erhebliche Verbesserung des Nutzens der Gesundheitsakte. In diesem Kontext steht auch das Thema des schnellen mobilen Zugriffs auf Notfalldaten des Patienten. Unabhängig von eGK Kartenlesegeräten und Heilberufeausweisen bietet die Versatel Gesundheitsakte auch die Möglichkeit des mobilen Zugriffs über standardisierte GSM-Funktionen mit einer gesicherten Pull-Kommunikation innerhalb von maximal drei Sekunden weltweit. Mit Versatel im Verbund stellt sich auch die Vanits GmbH & Co KG dem medizinischen Fachpublikum vor. Damit die Kommunikationsplattform immer sicher und zuverlässig funktionsfähig bleibt, bietet der IT- Dienstleister Vanits sein umfassendes Service-Paket an - mit individuell auf Arztpraxen und Kliniken zugeschnittenen Lösungen. Als erfahrener Lösungsspezialist im Medizinbereich ermöglicht Vanits somit Ärzten und Kliniken, sich wieder voll auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. So hilft Vanits herstellerunabhängig Kosten, Ressourcen und Zeitabläufe zu optimieren.

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