16.11.2006

MPLS-basiertes Corporate Network für LBS realisiert

Westdeutsche Landesbausparkasse entscheidet sich für Versatel

Düsseldorf, 16. November 2006 - Versatel hat für die LBS Westdeutsche Landesbausparkasse ein privates Firmennetzwerk auf Basis der Multi Protocol Label Switching-Technologie (MPLS) realisiert. Im Rahmen dieses Auftrags hat das Telekommunikationsunternehmen die LBS-Zentrale mit Sitz im westfälischen Münster sowie weitere knapp 300 Standorte in ganz Nordrhein-Westfalen über ein IP-basiertes Virtual Private Network (IP-VPN) ausfallsicher vernetzt. Bei der Auftragsvergabe konnte sich Versatel gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen. Die knapp 850 Mitarbeiter der LBS Westdeutsche Landesbausparkasse betreuen knapp 2,2 Millionen Kunden mit rund 2,6 Millionen Bausparverträgen und einer Gesamtbausparsumme von 58 Milliarden Euro. Damit ist die LBS West die größte von elf im Sparkassenverbund tätigen Landesbausparkassen in Deutschland. Für den standortunabhängigen Echtzeit-Zugriff der LBS-Mitarbeiter auf den zentralen Datenbestand und einen zuverlässigen Datenaustausch, der für den effizienten Ablauf der Geschäftsvorgänge entscheidend ist, sorgt jetzt ein leistungsfähiges Netzwerk von Versatel. Dr. Harald Rulle, Projektleiter der LBS Westdeutschen Landesbausparkasse, kommentiert: "Unser Hauptaugenmerk bei der Dienstleister-Auswahl lag auf der Sicherheit und der Hochverfügbarkeit des Datennetzes. Zudem hat Versatel eine Reihe von Referenzen im Finanzdienstleistungsbereich vorzuweisen, insbesondere innerhalb der Sparkassengruppe. Dieser Sachverhalt sowie das vorgelegte Umsetzungskonzept waren für uns ausschlaggebend. Darüber hinaus birgt der Wechsel zur Versatel für die LBS ein enormes Einsparpotenzial." Neben der Zentrale der LBS West in Münster hat Versatel im Rahmen des Projekts 300 weitere Standorte in ganz Nordrhein-Westfalen über das MPLS-basiertes Virtual Private Network miteinander vernetzt. Um eine optimale Verfügbarkeit der Hauptanbindung als wichtigste Anbindung des VPN zu gewährleisten, wurde die Zentrale der LBS West über zwei redundante Leitungen mit den dazugehörigen Zugangs-Routern angebunden. Die einzelnen Standorte sind je nach Höhe des Datenaufkommens über ADSL-, SDSL- oder Standardfestverbindungen an das Corporate Network angeschlossen. Ein ISDN-Backup in den Standorten sorgt für eine zusätzliche Verbesserung der Verfügbarkeit. Marc Lützenkirchen, Geschäftsführer der Versatel Region West, kommentiert: "Der Betrieb eines Firmennetzwerks auf Basis unseres eigenen MPLS-Backbones erfüllt die Anforderungen der LBS West zu 100 Prozent. Das leistungsfähige, flexible und ausfallsichere Datennetz garantiert den schnellen und sicheren Informationsfluss zwischen den verschiedenen Standorten in ganz Nordrhein-Westfalen. Der Auftrag belegt, dass unsere individuell zugeschnittenen Lösungen im Geschäftskundenbereich überzeugen. Geschäftskunden können dabei nicht nur auf einen umfassenden Service und kompetente Beratung eines nationalen Anbieters setzen, sondern auch auf einen individuellen Support vor Ort."

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