25.11.2009

Geldspende für das Kinderhaus Frank zu Gunsten von schwerstkranken Kindern

Versatel unterstützt Wohneinrichtung für behinderte Kinder

Frankfurt, 25. November 2009 – Im Rahmen einer karitativen Weihnachtsaktion unterstützt der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel das Kinderhaus Frank in Frankfurt. Im Rahmen eines Treffens mit der Leitung der Einrichtung überreicht Versatel-Regionalleiter Rolf-Peter Grumbach heute einen symbolischen Scheck in Höhe von 5.000 Euro.

Das Kinderhaus Frank ist eine Wohneinrichtung für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Aufnahme finden zumeist Kinder mit schweren mehrfachen Behinderungen und besonders hohem Pflegebedarf. Im Vordergrund der Arbeit steht zunächst, den Kindern viel Zuwendung, Geborgenheit und, soweit wie möglich, ein Zuhause zu geben. Ziel der Einrichtung ist, den behinderten Kindern durch individuelle Förderung und soziale Erfahrung zu ermöglichen, die eigene Persönlichkeit zu erfahren, eigene Fähigkeiten, Bedürfnisse und  Interessen zu entfalten, in die Gemeinschaft einzubringen, Interessen anderer akzeptieren zu lernen und damit insgesamt ein positives Selbstwertgefühl zu gewinnen.

Hierzu steht ein interdisziplinär besetztes Team aus pädagogischen Fachkräften, Kinderkrankenschwestern und Pflegefachkräften sowie hauswirtschaftlichen Fachkräften zur Verfügung. Externe Fachkräfte sorgen für das notwendige Angebot an Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopädie.

Die wichtige Arbeit des Kinderhauses wird zu einem großen Teil durch Spenden getragen. Aus diesem Grund hat sich Versatel für die Unterstützung dieses Projektes entschieden. Versatel fördert im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsaktion Projekte zur Unterstützung von sozial benachteiligten oder kranken Kindern in deutschen Städten.

„In der Vergangenheit hat Versatel zur Weihnachtszeit Geschenke an seine Geschäftskunden verschickt. In diesem Jahr gehen wir einen neuen Weg und stellen das Weihnachtsbudget für karitative Projekte zur Verfügung. Mit dieser Aktion bekennen wir uns einmal mehr zu unserer regionalen Verantwortung. Darüber hinaus hoffen wir, dass wir mit unserer Unterstützung wenigstens einen kleinen Beitrag dazu leisten können, dass die Betroffenen sowie die Familien trotz ihrer schwierigen Lebenssituation ein besinnliches und liebevolles Weihnachtsfest verbringen können“, kommentiert Rolf-Peter Grumbach, Regionalleiter der Versatel Süd.

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