14.04.2010

Fünf Jahre TK-Partnerschaft zwischen Versatel und Berliner Volksbank

Regionales Kommunikationsnetz der Traditionsbank umfasst 229 Standorte

Düsseldorf/Berlin, 14. April 2010 – Der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel und die Berliner Volksbank ziehen nach fünf Jahren partnerschaftlicher Zusammenarbeit eine positive Zwischenbilanz. Im Frühjahr 2005 begann Versatel mit der Einrichtung eines regionalen Firmennetzes auf MPLS-Basis für eine der größten Genossenschaftsbanken Deutschlands. Damals waren 79 Firmenstandorte an dieses Netz angeschlossen. Heute sind mit Versatel 155 Filialen und Geldautomaten mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s an das Firmennetz angebunden. Damit ist die Berliner Volksbank der zweitgrößte Geschäftskunde von Versatel in der Vertriebsregion Ost.



Im Februar 2005 beschloss die Berliner Volksbank, das unflexible und technisch veraltete ATM-Kommunikationsnetz durch ein modernes Firmennetz auf IP- bzw. MPLS-Basis zu ersetzen. Beim Auswahlprozess konnte Versatel den Finanzdienstleister vor allem mit seiner eigenen hochleistungsfähigen Infrastruktur überzeugen: Das Unternehmen greift in Berlin auf ein über 1.600 Kilometer langes regionales Glasfasernetz und über 700 Technikstandorte zurück. Mit dieser Infrastruktur erreicht Versatel über 95 Prozent der ansässigen Unternehmen, entweder über einen direkten Glasfaseranschluss oder über Kupferleitungen.

Heute sind mit Versatel 155 Lokationen der Berliner Volksbank – davon 73 Filialen und 82 Geldautomaten – über direkten Glasfaseranschluss, Ethernet, Standleitungen sowie SDSL- oder ADSL-Anschlüsse mit dem Firmennetz verbunden. Die von Versatel zur Verfügung gestellte Übertragungskapazität variiert je nach individuellem Bandbreitenbedarf der angebundenen Standorte. Die Unternehmenszentrale ist mit einer Bandbreite von 100 Mbit/s mit dem Firmennetz sowie dem Internet verbunden. Die gesamte Internetversorgung der Bank erfolgt redundant über die Glasfaseranbindung der einzelnen Zentralstandorte. Der Betrieb und die Wartung der dafür notwendigen Router erfolgt dabei über den langjährigen Versatel-Systempartner Computacenter.

„Im Verlauf der Zusammenarbeit mit der Berliner Volksbank konnte Versatel eine breite Palette unterschiedlicher Dienstleistungen erbringen. Diese beinhaltet neben der Einrichtung und dem Betrieb eines flexiblen, hochverfügbaren und ausfallsicheren Firmennetzes auch die Bereitstellung von Voice over IP und klassischen Sprachdiensten sowie die Realisierung ganzheitlicher IT- und Telekommunikationslösungen aus einer Hand über die Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Systempartner Computacenter. Diese Lösungskompetenz hat uns nicht nur in der Finanzbranche zu einem führenden Partner im Hinblick auf die Umsetzung anspruchsvoller Telekommunikationsprojekte gemacht“, kommentiert Hai Cheng, Vertriebsvorstand der Versatel AG.

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