Immanuel Diakonie

IP-VPN-Komplettlösung für die Immanuel Diakonie: Redundant ausgelegtes 1&1 Versatel- Netz verbindet Standorte

Case Study

Der bundesweit tätige Telekommunikations- anbieter 1&1 Versatel stellt für die Immanuel Diakonie in den kommenden Jahren ein leistungsfähiges Firmennetz zur Verfügung, das die Standorte des Dienstleisters im Bereich der freien Wohlfahrtspflege in Berlin, Brandenburg und Thüringen miteinan- der verbindet. Die jeweiligen Lokationen werden über verschiedene Anschlusstechnologien – wie zum Beispiel ADSL oder Festverbindungen mit unterschiedlichen Bandbreiten – an das MPLS-Netz von 1&1 Versatel angebunden. Die größten Krankenhausstandorte sind über direkte Glasfaseranschlüsse redundant mit dem Corporate Network verbunden.

Kaum eine Branche wird in den kommen- den Jahren so dynamisch wachsen wie das Gesundheitswesen. Was jedoch in den aktuellen Debatten um den demographischen Wandel, Sinn und Unsinn der Praxisgebühr und Arzthonorare schnell vergessen wird: Gesundheit ist nicht nur ein Kosten- oder Wirtschaftsfaktor, sondern zu allererst ein wertvoller Dienst an Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Unter dem Motto ‚Dem Leben zuliebe‘ begleitet die Immanuel Diakonie seit mehr als sechzig Jahren Patienten, Bewohner, Klienten und Gäste in allen Lebensphasen und -lagen.

Zum Netzwerk der Immanuel Diakonie gehören Kliniken, Praxen, Senioreneinrichtungen sowie Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe, der Behindertenhilfe, der psychosozialen Beratung und der Physio- und Ergotherapie. Stark wachsende Dienstleistungsgesellschaften in den Bereichen Labor, Krankenhauslogistik, Einkauf, Informationstechnologie, Medizintechnik und Prozessmanagement, Facility Management, Health Care-Management, Speiseversorgung und handwerklicher Leistungen runden das Leistungsprofil ab. Insgesamt sind rund 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 65 Einrichtungen in Brandenburg, Berlin, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Schleswig-Holstein und der Steiermark (Österreich) in der diakonischen Arbeit aktiv. Durch eine passgenaue, hochverfügbare und jederzeit skalierbare Kommunikationslösung konnte die Verwaltung der Immanuel Diakonie eine deutliche Unterstützung erfahren. Technologische Grundlagen des Netzwerkes sind die dichte Glasfaser Infrastruktur in den Regionen, das breite Spektrum der zur Verfügung gestellten Anschlussarten sowie das bundesweite MPLS-Netz von 1&1 Versatel, das die einzelnen Verbindungen zu einem nach außen abgesicherten und homogenen Corporate Network verbindet. Das in einem zweiten Schritt umgesetzte Redundanzkonzept überzeugt unter anderem durch kantendisjunkte Wegeführung und getrennte Hauseinführungen.

„Das diakonische Engagement unseres Kunden umfasst sowohl hochmoderne medizinische Dienstleistungen als auch intensive pflegerische und kommunikative Patientenbetreuung. Diesem breiten Spektrum musste unsere Netzwerklösung gerecht werden. Besonders wichtig waren die Ausfallsicherheit des VPN sowie die flexible Skalierbarkeit der genutzten Bandbreiten. Die langfristig angelegte Zusammenarbeit mit der Immanuel Diakonie sowie unsere zahlreichen anderen Bestandskunden aus dem Bereich Health Care unterstreichen unsere führende Position in diesem strategisch bedeutsamen Marktsegment.“ Thorsten Haeser, Geschäftsführer Vertrieb von 1&1 Versatel

Pressemeldung

Versatel sichert Firmennetz für die Immanuel Diakonie ab

Redundanzkonzept für die Hauptstandorte erhöht die Ausfallsicherheit des VPN

Düsseldorf, 21. November 2012 - Der bundesweit tätige Telekommunikationsanbieter Versatel setzt für die Immanuel Diakonie ein Redundanzkonzept für das bestehende Firmennetz um, das insgesamt 65 Standorte des Dienstleisters im Bereich der freien Wohlfahrtspflege miteinander verbindet. Für die Hauptstandorte der diakonischen Einrichtung stellt der Festnetzbetreiber jeweils eine zweite, physikalisch getrennte Anbindung über direkte Glasfaseranschlüsse bereit.

Seit 2010 betreibt Versatel ein IP-basiertes VPN für den sozialmedizinischen Dienstleister. Technologische Grundlagen des Netzwerkes sind die dichte Glasfaser-Infrastruktur in den Regionen, das breite Spektrum der zur Verfügung gestellten Anschlussarten sowie das bundesweite MPLS-Netz von Versatel, das die einzelnen Verbindungen zu einem nach außen abgesicherten und homogenen Corporate Network verbindet. Das in einem zweiten Schritt umgesetzte Redundanzkonzept zeichnet sich unter anderem durch eine kantendisjunkte Wegeführung und getrennte Hauseinführungen aus.

“Für unsere Arbeit in der Immanuel Diakonie steht der Dienst am Menschen im Mittelpunkt. Insofern sind auch die von uns genutzten Kommunikationsdienste – jenseits der technischen und ökonomischen Vorzüge – letzten Endes ein Mittel zum (guten) Zweck. Wir sind sehr froh darüber, mit Versatel einen Partner gefunden zu haben, der auch die soziale Dimension von Kommunikation und Bereitschaft zum Dialog erkennt”, kommentiert Udo Schmidt, geschäftsführender Direktor der Immanuel Diakonie die Zusammenarbeit.

“Das diakonische Engagement unseres Kunden umfasst sowohl hochmoderne medizinische Dienstleistungen als auch intensive pflegerische und kommunikative Patientenbetreuung. Diesem breiten Spektrum musste unsere Netzwerklösung gerecht werden. Besonders wichtig waren die Ausfallsicherheit des VPN sowie die flexible Skalierbarkeit der genutzten Bandbreiten. Die langfristig angelegte Zusammenarbeit mit der Immanuel Diakonie sowie unsere zahlreichen anderen Bestandskunden aus dem Bereich Health Care unterstreichen unsere führende Position in diesem strategisch bedeutsamen Marktsegment”, bilanziert Hai Cheng, Vertriebsvorstand der Versatel AG.

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