• Blog rund um Telekommunikation, Glasfaser und Gigabitgesellschaft

    Rund um die Telekommunikation

    1&1 VersaBlog

    • Für TK-Entscheider, IT-Experten und Einkäufer
    • Aktuelle Entwicklungen in der ITK-Welt und in unserem Unternehmen
    • Neben technischen und politischen Fragestellungen stehen hier neue Trends,
      Anwendungen, Problemstellungen und Lösungen im Mittelpunkt

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27.12.2013 von Johannes Pruchnow

Versatel zieht Bilanz: Ein Rückblick auf 2013

Jedes Jahr schaut man mit Spannung auf die zwölf Monate, die nun vor einem liegen. Auch Anfang 2013 war dies nicht anders. Erwartungsvoll hat man den Ereignissen entgegen geblickt, die das neue Jahr mit sich bringen würde, allen voran die Bundestagswahl.

Gerade der Telekommunikationsmarkt hatte hohe Erwartungen an die politischen Parteien, insbesondere nach den vollmundigen Ankündigungen, die vorhandene Infrastruktur zu modernisieren und den Breitbandausbau stärker voran zu treiben. Doch nicht immer werden Erwartungen erfüllt. Die gegenwärtigen Absichtserklärungen im Koalitionsvertrag liefern leider keine impulsgebenden Visionen oder wirksamen Investitionsanreize für die Netzbetreiber.

Angesichts der wenigen in Aussicht gestellten öffentlichen Fördermittel und -instrumente werden die Carrier auch in der kommenden Legislaturperiode den Großteil der Investitionen stemmen, die für das Erreichen der aktuellen Breitbandziele aufgewendet werden müssen - eine flächendeckende Versorgung mit 50 Mbit/s-Anschlüssen bis 2018. Fazit: Im Hinblick auf die langfristige Ausgestaltung des TK-Markts ist der großen Koalition kein großer Wurf gelungen.

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28.11.2013 von Ina Neuhaus

Impulsgeber für den öffentlichen Sektor

Unter dem Leitthema „Nachhaltigkeit im öffentlichen Sektor“ findet im Berliner Estrel Convention Center vom 3. bis 4. Dezember die Kongressmesse „Moderner Staat“ statt. Die zweitägige Veranstaltung, an der sich auch Versatel als Aussteller beteiligt (Stand CH/614), adressiert gezielt die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen.

Entgegen einschlägiger Vorurteile macht man sich nämlich auch hier viele Gedanken über Veränderungsprozesse, die eine effizientere, sparsamere und nachhaltig aufgestellte Verwaltung zum Ziel haben. Der Kongress – erstmals am neuen Standort in Berlin-Neukölln – fokussiert denn auch langfristige Lösungsstrategien und Aspekte der Nachhaltigkeit. „Menschen, Finanzen, Organisation, Partizipation sowie Energie & Klima“ nennt der Veranstalter als Kernpunkte der Fachmesse, die einen Kongress mit mehr als hundert Referenten und einen Ausstellungsbereich beinhaltet.

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27.11.2013 von Klaus Kremer

15 Jahre Freiheit

Es war keine laute Party, sondern eine Festveranstaltung der seriösen Art. 200 Gäste trafen sich kürzlich in der Berliner „Kalkscheune“, um den 15. Jahrestag einer wahren Gezeitenwende in Deutschland zu feiern, die – ohne großes Aufheben – vielen Bürgern mehr Geld im Portemonnaie und Hunderttausenden einen neuen Arbeitsplatz beschert hat. Die Rede ist von der Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes. 

Angestoßen wurde in der Bundeshauptstadt aber auch auf das 15-jährige Engagement des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, kurz VATM. Ihm gehören rund 100 Telekommunikationsunternehmen und Multimediaunternehmen in Deutschland an, darunter auch Versatel. Alle Mitglieder eint, dass sie im Wettbewerb zum ehemaligen Monopolisten Deutsche Telekom stehen. 

In seiner Festrede zog der ehemalige Bundespostminister Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling eine sehr positive Bilanz: „Der Beitrag unserer Telekommunikationsentwicklung für das Wachstum unserer Volkswirtschaft ist gewaltig, so dass wir wirklich von einer einzigartigen Erfolgsstory sprechen können“.

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12.11.2013 von Ina Neuhaus

Bundeskartellamt stimmt Glasfaser-Kooperation von Versatel und Telefónica zu

Im Oktober unterzeichnete Versatel den Vertrag zur Übernahme des Hamburger Glasfasernetzes von Telefónica. Damit erwirbt das Unternehmen ca. 93.000 Faserkilometer und dementsprechend 1.000 Kabelkilometer sowie ein neu gebautes Rechenzentrum an einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Am gestrigen Montag erteilte das Bundeskartellamt die erforderliche Zustimmung, so dass der Kauf voraussichtlich bis Ende 2013 abgeschlossen werden kann.

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12.11.2013 von Marco Goymann

Experten sehen den Staat in der Pflicht

Bundesweit 589 Experten aus den Bereichen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft befragte das Marktforschungsinstitut TNS Infratest zwischen Mitte Juli und Anfang August. Ziel der vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebenen Untersuchung war es herauszufinden, wie die Bürger die aktuelle Netzpolitik beurteilen. 

Auch in Berlin hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Breitband heute ein wichtiges Infrastruktur-Thema ist. Ein schneller Anschluss ans Internet ist für viele Bürger längst ein Bestandteil der grundlegenden Infrastruktur – ähnlich wie ein Wasseranschluss oder eine Stromleitung.

Das Fazit der neuen Studie „Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020“, die das Bundesinnenministerium jetzt veröffentlicht hat, könnte deutlicher kaum ausfallen: Beim Voranbringen einer zukunftssicheren Internetinfrastruktur sollte der Staat die treibende Kraft sein, meint die große Mehrheit der Befragten.

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31.10.2013 von Jana Wessel

Höchste Leistung ist nicht billig

Damit man in Deutschland bis 2018 flächendeckend mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde ins Web kommt, müssen noch rund 20 Milliarden Euro investiert werden. Flächendeckend Glasfaser würde bis zu 93 Milliarden Euro kosten. Die Zahlen stammen aus einer neuen Studie, die Experten des TÜV Rheinland und der TU Dresden im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erarbeitet haben.

Eine leistungsstarke Internet-Infrastruktur ist für die Städte und Gemeinden in Deutschland längst ein ebenso wichtiger Standortfaktor, wie beispielsweise ein Autobahnanschluss oder ein gut erreichbarer Flughafen. Genau so sehen das auch die meisten Firmen: Wer mit Hilfe des Internet Geschäfte macht – und wer macht das heute nicht? – benötigt eine gute Anbindung. Selbst dann, wenn eine Gemeinde zwecks Ansiedlung neuer Industrie ihre Grundstücke quasi verschenkt, kommt eine solche Offerte heute für viele Unternehmen nicht mehr in Frage, wenn man sich damit dann in der Internet-Diaspora befände.

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