10.09.2012 von Ina Neuhaus

Breitband-Einsatz für die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein

Rettungsassistent haben in der Regel einen Job, der ihnen physisch und psychisch alles abverlangt: Kräfte zehrende Schichtdienste, immenser Zeitdruck und kein Spielraum für Fehler. Bei einer solchen Belastung können die Retter zusätzlichen Stress durch kollabierende  Datenverbindungen nicht gebrauchen. Aber zum Glück gibt's ja Versatel.

Der Breitband-Spezialist Versatel stellt die Internetanbindung der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH (RKiSH) auf die zukunftsweisende Glasfaser-Technologie um. Durch die Verlängerung einer bereits existierenden Trasse in Pinneberg profitiert der Rettungsdienst in den kommenden Jahren von einer schnellen, stabilen und skalierbaren Datenübertragung.

Der neue Anschluss weist eine Übertragungskapazität von 34 Megabit pro Sekunde auf und ersetzt eine weniger leistungsfähige kupferbasierte Lösung. Für die RKiSH ist dieses Upgrade ein wichtiger Baustein im Hinblick auf eine optimale Organisation der internen Abläufe und Prozesse.

Versatel hat sich in den letzten Jahren zum führenden Telekommunikationspartner für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Gesundheitssektor entwickelt. Auch im Fall der RKiSH war entscheidend, dass das Unternehmen auf der Basis des dichten Glasfasernetzes in Schleswig-Holstein eine Lösung bereitstellen konnte, die in idealer Weise bedarfsorientierte Bandbreite mit höchster Sicherheit kombiniert.

Lesen Sie mehr unter: http://vt.de/cs_rettungsdienst_sh_1209

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