Glasfasernetz

30.01.2017 von Anna Lottner

Gigabit-Geschwindigkeiten für den Hamburger Hafen

Bei rund 400 Unternehmen im Hamburger Hafen verhindern zurzeit alte Kupferleitungen und große Entfernungen zu den Hauptverteilern den Zugang zu schnellem Internet. Dabei sind leistungsfähige Breitbandnetze und Hochgeschwindigkeits-Internet längst zentrale Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Künftig können die Unternehmen im Hamburger Hafen jedoch mehr Bandbreite und schnelleres Internet erwarten: Im Rahmen der Initiative Hafen-Internet Hamburg investiert 1&1 Versatel in den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur des größten Containerhafens Deutschlands.
Weiterlesen

22.12.2016 von Tim Schmelcher

Essen: Erfolgreicher Pilot zum Nano-Trenching-Verfahren

Mitte Dezember haben 1&1 Versatel, EWG - Essener Wirtschaftsförderung und die Stadtverwaltung in Essen-Kettwig ein Pilotprojekt gestartet: In nur drei Tagen wurde unter Einsatz der innovativen Nano-Trench-Technologie, mit der Telekommunikationsnetze schnell und kosteneffizient nur wenige Zentimeter unterhalb der Straßenoberfläche verlegt werden können, auf der Charlottenhofstrasse und Auf der Rötsch eine Glasfaserleitung mit einer Gesamtlänge von rund 1.200 Metern verlegt. Bei herkömmlicher Bauweise hätte für diese Strecke eine Bauzeit von mehreren Wochen veranschlagt werden müssen – verbunden mit entsprechenden Baustellen und starker Beeinträchtigung des Straßenverkehrs.

Weiterlesen

02.10.2014 von Ina Neuhaus

Versatel bringt Schulen im Bistum Münster ans Netz

Versatel bindet 32 bischöfliche Schulen mit 20.000 Schülern und 4.000 Lehrern an 28 Standorten überall in der Diözese bis Ende 2014 mit jeweils 100 MBit/s an das Glasfasernetz an.

Weiterlesen

26.06.2014 von Ina Neuhaus

BREKO Breitbandstudie 2014 - Breitband ist Standortfaktor Nummer Eins

Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) seine aktuelle Studie zur Lage auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt vorgestellt. Wichtigstes Ergebnis: Breitband ist der Standortfaktor Nummer Eins.

Vielleicht mag dies viele verwundern, hätte man doch angenommen, dass Stromversorgung oder Verkehrsanbindung für die Wahl eines Unternehmensstandortes viel wichtiger sind. Wenn man aber einen Blick auf das rasant steigende Wachstum der Bandbreitenbedarfe wirft, dann leuchtet schnell ein, warum eine hochperformante Internetanbindung für ein Unternehmen Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor ist.

Weiterlesen

14.04.2014 von Ina Neuhaus

Die Fiducia IT AG vertraut Versatel

Versatel und die Fiducia IT AG, IT-Dienstleister für rund 700 der 1.100 deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, haben eine umfangreiche Zusammenarbeit vereinbart. Wir werden in den kommenden fünf Jahren schrittweise mehr als 4.000 Fiducia-Kundenstandorte an das Versatel MPLS-Netz anbinden. Darüber hinaus werden die beiden Fiducia Rechenzentren in Karlsruhe mit einer Ausgangskapazität von 2 x 1 Gigabit pro Sekunde über das skalierbare und hochverfügbare Glasfasernetz der Versatel angebunden.

Weiterlesen

14.01.2014 von Ina Neuhaus

Versatel begrüßt Glasfaserkunden in Hamburg

Versatel, eines der führenden Telekommunikations-unternehmen für Geschäfts- und Wholesalekunden in Deutschland hat zum Jahresende den Kauf des Hamburger Glasfasernetzes von Telefónica Deutschland planmäßig abgeschlossen. Neben dem Glasfasernetz übernimmt der Breitbandspezialist von Telefónica auch Geschäfts- und Wholesalekunden in der Region.

Mit einem eigenen Vertriebsteam steht Versatel den Hamburger Kunden ab sofort als kompetenter und zuverlässiger Telekommunikations- und Infrastrukturanbieter mit hohen Qualitätsstandards und regionaler Präsenz zur Verfügung.

Weiterlesen

12.11.2013 von Ina Neuhaus

Bundeskartellamt stimmt Glasfaser-Kooperation von Versatel und Telefónica zu

Im Oktober unterzeichnete Versatel den Vertrag zur Übernahme des Hamburger Glasfasernetzes von Telefónica. Damit erwirbt das Unternehmen ca. 93.000 Faserkilometer und dementsprechend 1.000 Kabelkilometer sowie ein neu gebautes Rechenzentrum an einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Am gestrigen Montag erteilte das Bundeskartellamt die erforderliche Zustimmung, so dass der Kauf voraussichtlich bis Ende 2013 abgeschlossen werden kann.

Weiterlesen

31.10.2013 von Jana Wessel

Höchste Leistung ist nicht billig

Damit man in Deutschland bis 2018 flächendeckend mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde ins Web kommt, müssen noch rund 20 Milliarden Euro investiert werden. Flächendeckend Glasfaser würde bis zu 93 Milliarden Euro kosten. Die Zahlen stammen aus einer neuen Studie, die Experten des TÜV Rheinland und der TU Dresden im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erarbeitet haben.

Eine leistungsstarke Internet-Infrastruktur ist für die Städte und Gemeinden in Deutschland längst ein ebenso wichtiger Standortfaktor, wie beispielsweise ein Autobahnanschluss oder ein gut erreichbarer Flughafen. Genau so sehen das auch die meisten Firmen: Wer mit Hilfe des Internet Geschäfte macht – und wer macht das heute nicht? – benötigt eine gute Anbindung. Selbst dann, wenn eine Gemeinde zwecks Ansiedlung neuer Industrie ihre Grundstücke quasi verschenkt, kommt eine solche Offerte heute für viele Unternehmen nicht mehr in Frage, wenn man sich damit dann in der Internet-Diaspora befände.

Weiterlesen

21.10.2013 von Ina Neuhaus

Versatel und Telefónica vereinbaren langfristige Glasfaser- Kooperation

  • - Versatel übernimmt Hamburger Glasfasernetz von Telefónica
  • - Verkauf wird vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden bis Ende des Jahres abgeschlossen
  • Versatel erwirbt das Glasfasernetz im Stadtgebiet Hamburg von Telefónica Deutschland. Neben Berlin hat Versatel nun auch in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands ein sehr dichtes Glasfasernetz mit ca. 93.000 Faserkilometern und dementsprechenden 1.000 Kabelkilometern. Beide Unternehmen erweitern mit der Vereinbarung die bereits bestehende Zusammenarbeit im Festnetz- und Mobilfunkbereich.
Weiterlesen

05.09.2013 von Marco Goymann

Bundesnetzagentur trifft endgültige Vectoring-Entscheidung

Die Chancen für den Ausbau der Breitband-Infrastruktur in Deutschland sind aufgrund einer aktuellen Entscheidung der Bundesnetzagentur deutlich gestiegen. Insbesondere für ländliche Regionen ist das eine gute Nachricht.

Bandbreiten von 50 Mbit/s, 100 Mbit/s und mehr, die insbesondere in einigen nordeuropäischen und asiatischen Staaten bereits zum Standard gehören, stehen in Deutschland bisher nur vereinzelt zur Verfügung. Geschuldet ist dieser Rückstand  -neben einem massiven Preisverfall in den vergangenen Jahren und einer sich erst langsam entwickelnden Nachfrage - auch der mit der Gestaltung des Vectoring-Regimes entstandenen Planungsunsicherheit für Netzbetreiber, die bereit sind in die Modernisierung der Netze zu investieren. Bereits im Frühjahr haben wir hierzu einen Blogbeitrag veröffentlicht.

Weiterlesen

Seiten