Breitband

07.10.2014 von Klaus Kremer

Die Versatel-Glasfaserkampagne: Erfolg braucht Geschwindigkeit

Steigende Datenvolumen, IT-Outsourcing in Rechenzentren, mobile und verteilte Arbeitsplätze, Vernetzung zwischen Standorten und zu Zulieferern oder Partnern, aber auch zukünftige cloudbasierte Applikationen. Alle diese modernen Möglichkeiten brauchen vor allem eines: eine leistungsstarke Infrastruktur, die einfach mitwächst! Deswegen ist Bandbreite schon längst eine zentrale Schlüsselressource und damit Standortfaktor. Die beste Lösung: das Glasfasernetz von Versatel! Es ist schnell, sicher und wächst mit Ihren Anforderungen.

Weiterlesen

26.06.2014 von Ina Neuhaus

BREKO Breitbandstudie 2014 - Breitband ist Standortfaktor Nummer Eins

Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) seine aktuelle Studie zur Lage auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt vorgestellt. Wichtigstes Ergebnis: Breitband ist der Standortfaktor Nummer Eins.

Vielleicht mag dies viele verwundern, hätte man doch angenommen, dass Stromversorgung oder Verkehrsanbindung für die Wahl eines Unternehmensstandortes viel wichtiger sind. Wenn man aber einen Blick auf das rasant steigende Wachstum der Bandbreitenbedarfe wirft, dann leuchtet schnell ein, warum eine hochperformante Internetanbindung für ein Unternehmen Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor ist.

Weiterlesen

14.04.2014 von Ina Neuhaus

Die Fiducia IT AG vertraut Versatel

Versatel und die Fiducia IT AG, IT-Dienstleister für rund 700 der 1.100 deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, haben eine umfangreiche Zusammenarbeit vereinbart. Wir werden in den kommenden fünf Jahren schrittweise mehr als 4.000 Fiducia-Kundenstandorte an das Versatel MPLS-Netz anbinden. Darüber hinaus werden die beiden Fiducia Rechenzentren in Karlsruhe mit einer Ausgangskapazität von 2 x 1 Gigabit pro Sekunde über das skalierbare und hochverfügbare Glasfasernetz der Versatel angebunden.

Weiterlesen

28.11.2013 von Ina Neuhaus

Impulsgeber für den öffentlichen Sektor

Unter dem Leitthema „Nachhaltigkeit im öffentlichen Sektor“ findet im Berliner Estrel Convention Center vom 3. bis 4. Dezember die Kongressmesse „Moderner Staat“ statt. Die zweitägige Veranstaltung, an der sich auch Versatel als Aussteller beteiligt (Stand CH/614), adressiert gezielt die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen.

Entgegen einschlägiger Vorurteile macht man sich nämlich auch hier viele Gedanken über Veränderungsprozesse, die eine effizientere, sparsamere und nachhaltig aufgestellte Verwaltung zum Ziel haben. Der Kongress – erstmals am neuen Standort in Berlin-Neukölln – fokussiert denn auch langfristige Lösungsstrategien und Aspekte der Nachhaltigkeit. „Menschen, Finanzen, Organisation, Partizipation sowie Energie & Klima“ nennt der Veranstalter als Kernpunkte der Fachmesse, die einen Kongress mit mehr als hundert Referenten und einen Ausstellungsbereich beinhaltet.

Weiterlesen

27.11.2013 von Klaus Kremer

15 Jahre Freiheit

Es war keine laute Party, sondern eine Festveranstaltung der seriösen Art. 200 Gäste trafen sich kürzlich in der Berliner „Kalkscheune“, um den 15. Jahrestag einer wahren Gezeitenwende in Deutschland zu feiern, die – ohne großes Aufheben – vielen Bürgern mehr Geld im Portemonnaie und Hunderttausenden einen neuen Arbeitsplatz beschert hat. Die Rede ist von der Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes. 

Angestoßen wurde in der Bundeshauptstadt aber auch auf das 15-jährige Engagement des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, kurz VATM. Ihm gehören rund 100 Telekommunikationsunternehmen und Multimediaunternehmen in Deutschland an, darunter auch Versatel. Alle Mitglieder eint, dass sie im Wettbewerb zum ehemaligen Monopolisten Deutsche Telekom stehen. 

In seiner Festrede zog der ehemalige Bundespostminister Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling eine sehr positive Bilanz: „Der Beitrag unserer Telekommunikationsentwicklung für das Wachstum unserer Volkswirtschaft ist gewaltig, so dass wir wirklich von einer einzigartigen Erfolgsstory sprechen können“.

Weiterlesen

12.11.2013 von Marco Goymann

Experten sehen den Staat in der Pflicht

Bundesweit 589 Experten aus den Bereichen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft befragte das Marktforschungsinstitut TNS Infratest zwischen Mitte Juli und Anfang August. Ziel der vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebenen Untersuchung war es herauszufinden, wie die Bürger die aktuelle Netzpolitik beurteilen. 

Auch in Berlin hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Breitband heute ein wichtiges Infrastruktur-Thema ist. Ein schneller Anschluss ans Internet ist für viele Bürger längst ein Bestandteil der grundlegenden Infrastruktur – ähnlich wie ein Wasseranschluss oder eine Stromleitung.

Das Fazit der neuen Studie „Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020“, die das Bundesinnenministerium jetzt veröffentlicht hat, könnte deutlicher kaum ausfallen: Beim Voranbringen einer zukunftssicheren Internetinfrastruktur sollte der Staat die treibende Kraft sein, meint die große Mehrheit der Befragten.

Weiterlesen

31.10.2013 von Jana Wessel

Höchste Leistung ist nicht billig

Damit man in Deutschland bis 2018 flächendeckend mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde ins Web kommt, müssen noch rund 20 Milliarden Euro investiert werden. Flächendeckend Glasfaser würde bis zu 93 Milliarden Euro kosten. Die Zahlen stammen aus einer neuen Studie, die Experten des TÜV Rheinland und der TU Dresden im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erarbeitet haben.

Eine leistungsstarke Internet-Infrastruktur ist für die Städte und Gemeinden in Deutschland längst ein ebenso wichtiger Standortfaktor, wie beispielsweise ein Autobahnanschluss oder ein gut erreichbarer Flughafen. Genau so sehen das auch die meisten Firmen: Wer mit Hilfe des Internet Geschäfte macht – und wer macht das heute nicht? – benötigt eine gute Anbindung. Selbst dann, wenn eine Gemeinde zwecks Ansiedlung neuer Industrie ihre Grundstücke quasi verschenkt, kommt eine solche Offerte heute für viele Unternehmen nicht mehr in Frage, wenn man sich damit dann in der Internet-Diaspora befände.

Weiterlesen

02.10.2013 von Tanja Wiehe

it&business 2013: Lösungen und Infrastruktur Hand in Hand

Unter dem Motto „Where IT works“ fanden in diesem Jahr die it&business, DMS EXPO und erstmals auch die CRM-expo zeitgleich statt, die Besucher hatten mit ihrer Eintrittskarte Zugang zu allen Veranstaltungen. Über 10.000 Fachbesucher kamen nach Stuttgart, 86 Prozent  von Ihnen – das zeigte eine repräsentative Umfrage – waren Entscheider und somit für die IT in ihren Unternehmen (mit-)verantwortlich. Sie konnten sich einen Überblick über alle Trends verschaffen, die heute in der Unternehmens-IT wichtig sind. Die Themen der Messe zeigten einmal mehr, wie entscheidend die ständige Verfügbarkeit von hochwertigem Datenmaterial mittlerweile für Unternehmen geworden ist. So ist Enterprise Resource Planning (ERP) für nahezu alle Firmen unverzichtbar. Hinzu kommen Trends wie Business Intelligence (BI), bei denen der Faktor Mobilität aktuell eine immer wichtigere Rolle spielt, denn entscheidungsrelevante Daten sollen auch unterwegs zeitnah und anschaulich aufbereitet zur Verfügung gestellt werden können. Ein weiterer wichtiger Aspekt in der IT von Unternehmen ist das Thema Sicherheit, das durch den rasanten Anstieg der Cyberkriminalität für kleine Firmen ebenso an Bedeutung gewinnt wie für Mittelständler und Großkonzerne.

Weiterlesen

20.09.2013 von Ina Neuhaus

Das digitalisierte Auto ist keine Zukunftsmusik

Trendforscher wie Sven Gabor Janszky, Direktor des Trendforschungsinstituts „2b AHEAD ThinkTank“, gehen davon aus, dass bis 2020 die Digitalisierung des Autos für mehr Veränderungen im Straßenverkehr sorgen wird als beispielsweise die Nutzung von Fahrzeugen mit Hybrid- oder Elektroantrieb. Das digitalisierte Auto fährt – voll vernetzt – von ganz alleine.

Wer meint, die Innovationen in der Automobilbranche beschränken sich auf immer voluminösere SUV-Modelle, der liegt falsch. Wer die diesjährige Automobilausstellung IAA in Frankfurt besucht hat, der konnte sehen, dass in der Kfz-Branche weit über aktuelle Modeerscheinungen hinaus nachgedacht wird. Fahrzeuge mit Spritspartechnik, mit Hybridantrieb und reine Elektroautos sind dabei ein wichtiger Bestandteil der „Evolution“. Vieles hängt jetzt von einer besseren Infrastruktur für E-Mobile und von der Entwicklung der Energiepreise ab.

Weiterlesen

05.09.2013 von Marco Goymann

Bundesnetzagentur trifft endgültige Vectoring-Entscheidung

Die Chancen für den Ausbau der Breitband-Infrastruktur in Deutschland sind aufgrund einer aktuellen Entscheidung der Bundesnetzagentur deutlich gestiegen. Insbesondere für ländliche Regionen ist das eine gute Nachricht.

Bandbreiten von 50 Mbit/s, 100 Mbit/s und mehr, die insbesondere in einigen nordeuropäischen und asiatischen Staaten bereits zum Standard gehören, stehen in Deutschland bisher nur vereinzelt zur Verfügung. Geschuldet ist dieser Rückstand  -neben einem massiven Preisverfall in den vergangenen Jahren und einer sich erst langsam entwickelnden Nachfrage - auch der mit der Gestaltung des Vectoring-Regimes entstandenen Planungsunsicherheit für Netzbetreiber, die bereit sind in die Modernisierung der Netze zu investieren. Bereits im Frühjahr haben wir hierzu einen Blogbeitrag veröffentlicht.

Weiterlesen

Seiten