16.07.2013 von Ina Neuhaus

Versatel macht den (Daten)Weg für die Volksbank Stuttgart frei

Es überrascht wenig, dass der Finanzsektor außergewöhnlich gut vernetzt ist - sowohl im übertragenden als auch im kommunikationstechnischen Wortsinn. Im letztgenannten Fall haben strikte rechtliche Vorgaben sowie ein gestiegenes Bewusstsein der Verbraucher zu verstärkten Anstrengungen der Banken im Hinblick auf Datenschutz und -sicherheit geführt. Versatel unterstützt diese Bemühungen, indem das Unternehmen maßgeschneiderte, hochverfügbare und sichere Datendienste zur Verfügung stellt - wie beispielsweise für die Volksbank Stuttgart eG.

 

Aktuell betreibt Versatel für die Bank ein vom öffentlichen Internet abgeschirmtes Firmennetz auf Basis des Internet-Protokolls, ein so genanntes IP-VPN. Dieses Netz umfasst rund 110 Standorte der Volksbank Stuttgart, darunter die Zentralen in Stuttgart und Schorndorf, mehr als 90 Filialen und diverse Geldautomaten. Technisch abgebildet wurde das VPN über den bundesweiten MPLS-Backbone, der unter anderem eine Klassifizierung des Datenverkehrs ermöglicht - eine wichtige Bedingung für den Betrieb von Echtzeit-Anwendungen (Videokonferenzen oder Voice over IP).


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